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Die
Endoprothesen-Technik hat sich in den vergangenen Jahren ständig
verbessert. Zementfreie Implantationen - gelegentlich sogar Roboter- oder Navigationsgesteuert
- gehören heute zu den Routine-Eingriffen. Allein in
Deutschland werden jährlich mehr als 150.000 künstliche
Hüftgelenke eingepflanzt. Mittlerweile ist auch die
Implantation von
Kniegelenks-Endoprothesen zu einem Routineeingriff
geworden.
Das A und O des Operationserfolgs
ist logischerweise das passgenaue Einbringen der aus Metall- und
High-Tech-Kunststoffkomponenten bestehenden Endoprothesen.
Nur der feste Sitz kann auf Dauer die erforderliche
Stabilität erzielen und eine gute Einheilung garantieren. In
der überwiegenden Mehrzahl der Fälle heilen die
Endoprothesen komplikationslos ein und bleiben viele Jahre
funktionsfähig. Das gilt auch für die
zementfreie Implantation. Die Operationen können daher mittlerweile
rundweg empfohlen werden. Wie ein jüngst durchgeführte
Analyse zeigt, machen einzementierte Totalendoprothesen
Nachoperationen nur selten erforderlich.
Dr. med. Jochen Kubitschek
Chefredakteur Medizin 2000
WIKIPEDIA
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Operative
Therapie des Hüftgelenkes
Quelle: orthopädische Gemeinschaftspraxis in der
Biberburg mehr
AllergoMat: Allergien gegen Implantatmaterialien
? Informationen
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Der
minimal invasive Zugang zur Hüfte setzt sich durch.
Seit drei Jahren werden auch die großen Gelenke
minimal invasiv operiert. Die Vorteile einer solchen Vorgehensweise
liegen auf der Hand: Der Hautschnitt ist kleiner, Muskeln
und Sehnen werden geschont, der Blutverlust ist geringer,
die Patienten können schneller mobilisiert und nach Hause
entlassen werden. Und: Sie müssen wegen des geringeren
Traumas weniger Schmerzen und Bewegungseinschränkungen
in Kauf nehmen, was ihnen mehr Lebensqualität beschert.
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Junge
Patienten, Minimal invasives Operieren neue Wege für
die Endoprothetik an Hüfte und Knie
Immer jüngere Patienten erhalten einen Gelenkersatz
an Hüfte oder Knie. Ihre Anforderungen an die Endoprothese
sind hoch, da sie mit dem Kunstgelenk körperlich aktiv
bleiben wollen. Gleichzeitig wächst bei den Operateuren
das Bestreben, Patienten dieser Altersgruppe minimal
invasiv zu versorgen aber was bedeutet das? mehr
Neue
Arthrosetherapie in einer großen Studie untersucht
"Durch die rechtzeitige Behandlung mit biologischen Medikamenten
kann ein späterer Gelenkersatz vermieden beziehungsweise
deutlich hinaus geschoben werden", so Professor Dr. Rüdiger
Krauspe, Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik
Düsseldorf. Die ersten klinischen Erfahrungen zeigen,
dass sowohl der Schmerz gelindert als auch der Verlauf der
Arthrose gebessert werden können. mehr
Optimierung
von Endoprothesen - Interview
mit dem Experten für Endoprothesen der Hüfte Prof. Dr. med.
Rudolf Venbrocks
Europamarkt
für Hüft- und Kniegelenkersatz für Primär-
und Folgeoperationen Künstlicher Kniegelenkersatz im
Umsatzvorsprung vor Hüftgelenken
Die steigende Lebenserwartung in Europa und die damit
einhergehende zunehmende Häufigkeit degenerativer Erkrankungen
des Bewegungsapparates sorgen für wachsenden Bedarf an
Hüft- und Kniegelenkersatz. Eine neue Analyse der Unternehmensberatung
Frost & Sullivan (http://medicaldevices.frost.com)
bescheinigt dem Europamarkt für Hüft- und Kniegelenkersatz
für Primär- und Folgeoperationen günstige Wachstumsaussichten.
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Endoprothese
Kniegelenk: High-Flex Knie P.F.C. Sigma®
RP-F
(Firma DePuy)
Das
gesamte P.F.C. Sigma®
Knieprothesensystem ist ein äußerst modulares Endoprothesensystem.
Quasi intraoperativ kann der Operateur entscheiden ob er das
hintere Kreuzband opfern oder erhalten will, ob er die Prothese
zementfrei oder zemeniert fixiert, ob er eine Mobile Bearing
oder Fixed Bearing Plattform wählt. Auch die Abstufung in
den ebenso modularen Revisionsbereich ist flexibel möglich.
Diese Modularität der P.F.C. Sigma®
Knieprothese hat sich seit Einführung vor 20 Jahren in zahlreichen
klinischen Studien mit ausgezeichneten Ergebnissen bewährt.
Jede Produkt-Neueinführung baut darauf auf.
Nun
spricht ein neues optimiertes Implantatdesign eine immer größer
werdende Patientengruppen an: Menschen, die aufgrund sportlicher,
beruflicher, kultureller oder religiöser Ansprüche eine Knieprothese
für die besonders hohe Knieflexion benötigen. Das neue Prothesendesign
garantiert die vollständige Kontaktfläche des empfindlichen
PE-Inlays bis zu einer Flexion von 155°. Dank dem Mobile Bearing
Prinzip geschieht das bei gleichzeitigem Erhalt der natürlichen
Aussenrotation des Kniegelenks in der Hocke. Da PE-Abrieb
eine der häufigsten Ursachen für die aseptische Lockerung
ist, gewährt dieses neue Design besonders gute Ergebnisse
für diese besonderen Ansprüche.
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Laufsport
Joggen: Jogger
tragen meist spezielle Laufschuhe, da diese den Fuß stabilisieren
sollen. Ihren Knie- und Hüftgelenken tun sie damit allerdings
keinen Gefallen, wie US-Forscher jetzt herausgefunden haben. mehr
Bild:
Fotolia@Skogas
Wie
haltbar sind künstliche Hüftgelenke?
Gute Ergebnisse für mehrteilige Implantate aus Titan im Labor
- Heidelberger Wissenschaftler der Orthopädischen Universitätsklinik
Heidelberg ausgezeichnet. Künstliche Hüftgelenke werden
immer sicherer: Moderne mehrteilige Hüftimplantate aus Titan
geben nur winzige Mengen des Metalls in das umliegende Gewebe
ab und sind deshalb voraussichtlich besonders haltbar. Dies
haben Labortests von Wissenschaftlern der Orthopädischen Universitätsklinik
Heidelberg gezeigt.
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Bluttest
für Risiko eines künstlichen Knie-/Hüftgelenks
entdeckt. Forscher
des Universitätsklinikums Erlangen haben gemeinsam mit
Kollegen der Medizinischen Universität Innsbruck einen
Bluttest entwickelt, mit dem das Risiko einer Hüft- und
Kniegelenkarthrose vorausgesagt werden kann.
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Nur
winzige Spuren gelangen in den Körper - Konzentration
von Metall-Ionen im Blut von Patienten mit künstlichem
Hüftgelenk exakt bestimmt.
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Endoprothetik
und Allergie: Metall-Allergien spielen beim Versagen
von Metall/Metall-Endoprothesen des Hüftgelenks eine bisher
noch zu wenig beachtete große Rolle.
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Vergleichende
Bewertung durch das britische NHS: : sind moderne und
schonende Gelenkersatz-Operationen (minimal-invasive
Endoprothesen-Operationen) bei den Langzeitergebnissen
tatsächlich den seit Jahrzehnten üblichen Totalendoprothesen
(TEP) unterlegen?
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Gelenkersatz
/ Totalendoprothese Hüfte und Knie: In
der hier vorgestellten Studie nahmen 174 Arthrose-Patienten
im Alter von über 65 Jahren teil. Der Vergleich zwischen den
operierten und den nicht-operierten Patienten ergab -wie nicht
anders erwartet- dass die Operation auch bei den Patienten
die älter als 75 Jahre waren zu einer deutlichen Verbesserung
der vorher geklagten Gelenk-Beschwerden führte. mehr
Kniegelenk
Endoprothese-OP: Nachweislich bessere
Ergebnisse durch Mindestmengen bei Kniegelenk-Totalendoprothesen-Operationen
- G-BA legt Ergebnisse der Mindestmengen-Begleitforschung
vor.
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Ein
medizinischer Laie gibt aufgrund eigener Erfahrungen interessante
Ratschläge zum Thema Hüftgelenksersatz hier
Totalendoprothese
Hüftgelenk: Die frühzeitige volle Belastung einer nicht-zementierten
Endoprothese - in Kombination mit einer aktiven Rehabilitation
- erhöht bei ausgewählten Patienten nicht das Risiko einer
frühzeitigen Prothesenlockerung.
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Endoprothesen:
Harte Prüfung für künstliche Kniegelenke
Mit einem "Kniesimulator" werden im Biomechaniklabor
der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg Prothesen
auf ihre Haltbarkeit untersucht
mehr
Endoprothesen:
Künstliche Gelenke entscheidend verbessert
Wissenschaftler des Produktionstechnischen Zentrums der Leibniz
Universität Hannover entwickeln verschleißarme Gelenke aus
Keramik. Sie halten mindestens zehn Jahre länger als bisherige
Prothesen aus Metall und Kunststoff.
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Künstliches
Hüftgelenk im Dauertest -
Mit
einem "Hüftsimulator" untersucht die Orthopädische
Universitätsklinik Heidelberg Prothesen auf ihre Haltbarkeit
Zehn
Jahre, 15 oder gar 20 Jahre? Wie lange hält ein künstliches
Hüftgelenk? An der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg
untersucht jetzt ein "Hüftsimulator" im Dauertest,
welchem Verschleiß Hüftendoprothesen durch ständige Belastung
ausgesetzt sind. mehr
Hüftgelenksersatz
in schonender Technik -
Leipziger
Orthopäden erhalten in vielen Fällen die Gelenkkapsel
In
Deutschland werden jährlich rund 130.000 Hüftgelenke durch
Endoprothesen, also dauerhaft im Körper verbleibende Implantate,
ersetzt. Zahlreiche Krankenhäuser bieten diese Operation an.
An der Orthopädischen Klinik und Poliklinik der Universität
Leipzig wurde vom Team um Dr. Torsten Prietzel eine modifizierte
minderinvasive Operationsmethode entwickelt. mehr
Endoprothese
Hüfte: Künstlicher Hüftersatz mit hoher Stabilität. Studie der Orthopädischen Universitätsklinik
Heidelberg weist erstmals nach, daß Hüftprothesen bei jüngeren
Patienten lange Zeit überdauern können
mehr
Medizintechnik:
Titan als Werkstoff Nr. 1 für Implantate
Neue Erkenntnisse sollen bald Langzeit-Implantate
mit maßgeschneiderten Zellreaktionen ermöglichen.
Dem Saarbrücker Forscherteam um Prof. Breme ist der Nachweis
gelungen, dass die unterschiedlichen Reaktionen von menschlichen
Zellen durch das nur wenige Nanometer dünne Oberflächenoxid
der Titanwerkstoffe verursacht werden. mehr
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